5 witzige Stories über München,

die Sie (bestimmt) noch nicht kannten

In Zeiten von Corona braucht es neue Wege, um das München-Flair zu erleben. Wir haben deshalb fünf unterhaltsame Geschichten über die bayerische Hauptstadt zusammengetragen.


Der Liebfrauendom: ein Turm ist kleiner

Er gehört zu den vorzeige Wahrzeichen der Stadt – der Liebfrauendom. Im 15. Jahrhundert erbaut und Sitz des Erzbischofs, bietet er seinen Besuchern neben einer spektakulären Innengestaltung auch einen wundervollen Blick über die ganze Stadt. Was viele beim Erklimmen des Doms nicht wissen: Die charakteristischen Türme sind nicht gleich hoch. Der Nordturm überragt seinen südlichen Bruder um ganze 12 Zentimeter – Teufel noch eins. Apropos Teufel, hier noch eine kleine Anekdote: Wenn Sie dem Dom einen Besuch abstatten, sollten Sie nach dem Teufelstritt Ausschau halten. Der Legende nach soll der Teufel dem Bauherrn unter die Arme gegriffen haben. Im Gegenzug verlangte er, die Kirche ohne jegliches Fenster zu bauen. Als der Teufel dann den fertigen Dom betrat und kein Fenster erblickte, stampfte er vor Freude mit dem Fuß auf. Als er sich aber umdrehte, traute er seinen Augen nicht. Er sah die unzähligen Fenster und musste sich eingestehen, dass er getäuscht wurde.


Wo Freddie Mercury seinen Ehering verlor

Der legendäre Sänger von Queen hat einige Jahre seines Lebens in der bayerischen Hauptstadt verbracht. Hier wohnte, feierte und liebte er. Eine seiner Anlaufstellen war neben der Deutschen Eiche, ihres Zeichens Traditionsgaststätte und bekannter Treffpunkt der LGBTQ-Gemeinde, das „Old Mrs. Henderson“. Im damaligen Travestie-Club feierte Freddie seinen 39. Geburtstag, drehte sogar Teile eines Musikvideos und verlor hier seinen Ehering. Bis heute sucht man ihn vergeblich.


Zahlen und Fakten zur Münchener U-Bahn

Zur Rush Hour sind maximal 89 U-Bahn-Züge unterwegs. Das sind 508 Wagen, die verteilt auf acht Linien morgens und abends die Münchener von A nach B bringen. Für alle Nicht-Münchener und Klassikfans: Zur Steigerung des Sicherheitsgefühls läuft an zehn U-Bahn-Stationen, darunter der Goetheplatz, eine Klassikplaylist in Dauerschleife. Musikexperten wird allerdings schnell auffallen, dass es immer dieselben 12 Stücke sind.


Der Jugendstil. Wer hat’s erfunden? Die Münchener!

Die kalte Jahreszeit kommt und es wird Zeit für neue Klamotten. Dieses Jahr gibt es aber nicht irgendwelchen neuen Schnickschnack großer Modeketten, sondern ganz besondere Stücke von den vielen Nachtflohmärkten. Ohne großes Geschubse entdecken Sie ab circa 17:00 Uhr den perfekten Kuschelpullover, einen Wintermantel im Retrodesign oder doch etwas ganz anderes: die Vielfalt ist riesig. Und falls der kleine Hunger kommen sollte: Der sich anschließende Streetfoodmarkt hält für jeden Geschmack etwas bereit.


Rutschpartie in der TU München

Der Technischen Universität wohnen neben einer Menge Wissen auch zwei Rutschen inne. Auf stolzen 13 Metern saust man hier in die Tiefe. Die stehen aber nicht (nur) aus Jux und Tollerei da. Die schlauen Köpfe der TU München stellen so zwei Parabeln mit der Formel z = y= hx2/d2 dar. Was das genau heißt, können wir Ihnen auch nicht sagen, aber das sollte einem nicht die Freude am Rutschen nehmen. Wir wünschen viel Spaß!


Egal was Sie in München vorhaben, in der Pension Fleischmann finden Sie ein gemütliches Bett für die Nacht und am nächsten Morgen wartet ein reichhaltiges Frühstück auf Sie. Das freundliche Team freut sich auf Ihren Besuch.



Bilderquelle: ©Alberto Masnovo - stock.adobe.com



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